Kategorie-Archiv: 00 In eigener Sache

In eigener Sache: Rechtsanwalt Reinecke Beirat im Institut für Weltanschauungsrecht

Seit Februar 2017 ist Rechtsanwalt Reinecke Beirat (ehrenamtlich) im Institut für Weltanschauungsrecht. Rechtsanwalt Reinecke ist Atheist. Er hält  Religion für eine Privatsache, wie er ausführlich In einem Artikel, der 2007 für die NRhZ geschrieben wurde, dargestellt hat. Das Institut tritt für die Neutralität des Staates in allen Religiösen Fragen ein. Dazu heißt es im Leitbild des Institutes:
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In eigener Sache – Rechtsanwalt Reinecke führt ab 2016 nicht mehr die Bezeichnung „Fachanwalt für Steuerrecht“

Rechtsanwalt Reinecke durfte bisher drei Fachanwaltsbezeichnungen führen: Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Fachanwalt für Medien- und Urheberrecht und Fachanwalt für Steuerrecht. Er war damit einer von 693 (bei 164.500 RechtsanwältInnen – Stand: 1.1.2015 – in Deutschland), die drei Fachanwaltsbezeichnungen führen durften. Ab dem Jahre 2015 ist satzungsgemäss die Pflichtfortbildung von bisher 10 auf nunmehr 15 Stunden erhöht worden. Wegen der erheblichen Belastung im NSU-Verfahren  sowie der geplanten Reduzierung der sonstigen Tätigkeit hat sich RA Reinecke nun entschlossen die Pflichtfortbildungen für das Steuerrecht nicht mehr durchzuführen und auf diese Fachanwaltsbezeichnung zu verzichten. Natürlich wird er weiter steuerrechtliche Mandate bearbeiten.Er bleibt – wie auch die Rechtsanwälte Schön und Forst – einer von 8296 RechtsanwältInnen (=ca. 5% aller RechtsanwältInnen in Deutschland), die zwei Fachanwaltstitel führen dürfen.

back to the roots – wir ziehen um – ab dem 7.12.2015 Ebertplatz 10

Es soll noch einige Mandanten geben, die kennen uns noch aus der Zeit, als wir in einem Hinterhof in der Neusser Straße 27 unser Büro hatten. Seit Anfang 1982 sind wir jetzt in der Roonstr. 71 – verteilt über zwei, später drei Etagen. Als wir dort hinzogen, konnten wir noch in einem griechischen Restaurant essen – Domna (aus der Lindenstraße) selbst hatte dort gekocht.

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Poststreik – wir sind betroffen

Wir bekommen seit Samstag dem 27.6.2015 keine Post mehr. Unser Postbote erklärte uns am Freitag, er als Beamter gehe jetzt in Urlaub, einen Ersatz gäbe es nicht. Also: wer uns was zukommen lassen will, sollte vorbeikommen, faxen oder eine e-mail schreiben.

Auch wenn wir betroffen sind: Der Steik ist gerechtfertigt. Wo sind eigentlich die Ritter der Tarifeinheit? Als Andrea Nahles das Gesetz für Tarifeinheit (und gegen die GDL) ins Parlament einbrachte, sagte sie in der dritten Lesung:

„Die Tarifeinheit hat in Deutschland als fester Bestandteil der Tarifautonomie eine sehr lange Tradition. Viele Jahrzehnte galt in der Bundesrepublik Deutschland der klare Grundsatz: „Ein Betrieb, ein Tarifvertrag“.

Jetzt streikt ver.di dafür, dass tatsächlich ein einheitlicher Tarifvertrag gilt. Die politische Unterstüzung dafür bleibt aus. Das ist die Unternehmerlogik: Betriebe aufspalten ohne Ende mit Sub- Tochter- und Fremdunternehmen und dann aber für die einzelnen Spaltungsprodukte das Geschrei nach der Tarifeinheit anstimmen.